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Labor-Praxisklinik GbR
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Entgiftung per Plasmapherese:

Die Plasmapherese (von griech. Apherese = wegnehmen, entfernen)  ist eine spezielle Behandlungsmethode, die das Blut in seine Bestandteile trennt und das Plasma von krankhaften oder toxischen Bestandteilen reinigt. Sie eignet sich zur Behandlung von Autoimmun- und Systemerkrankungen sowie zur Befreiung von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Pestiziden, Insektiziden und Schwermetallen.

 

Die Blutreinigung erfolgt außerhalb des Körpers. Eine Kanüle in der Armvene leitet Blut in einen extrakorporalen Kreislauf und trennt die Blutzellen von dem Blutplasma. Das Plasma wird durch einen Filter gepumpt. Anschließend fließt das gereinigte Blut wieder zurück in den Körper. 

 

Tox-Screen

Vor Anwendung einer Plasmapherese prüfen wir per Hightech-Blutanalytik ob sich im Blut des Patienten bestimmte giftige Substanzen nachweisen lassen. Sind bestimmte Werte überschritten empfehlen wir eine Reinigung des Blutes. 

  • Dioxin
  • PCB
  • DDT
  • Glyphosat
  • Schwermetallen

 

Es handelt sich hier um die zusammenfassende Bezeichnung so genannter Schutzmittel, die in der Landwirtschaft weltweit flächendeckend eingesetzt werden. 

 

Der in der Landwirtschaft vielfach eingesetzte Unkrautvernichter Glyphosat stört die Übertragung von Phosphor und Aminosäuren innerhalb lebenswichtiger pflanzlicher, tierischer und humaner Signalketten. Es kann daher nicht ausgeschlosen werden, dass Glyphosat allein oder in Kombination mit anderen Herbiziden krebsauslösend wirken kann.

 

Potenziell gentoxische Schutzmittel/Pestizide:

  • Herbizide (Unkrautvernichtungsmittel)
  • Insektizide
  • Fungizide
  • Rhodentizide (gegen Nagetiere)
  • Nematizide (gegen Fadenwürmer)
  • Akarizide (gegen Milben und Spinnentiere)
  • Molluskizide (gegen Schnecken)